Allgemeine Geschäftsbedingungen
Für die Nutzung von Skyfy Insights der Skyfy GmbH. Stand: Juli 2026.
§ 1 Geltungsbereich, Vertragspartner, Begriffe
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für die Nutzung des cloudbasierten Softwaredienstes Skyfy Insights (nachfolgend „Dienst") zwischen der Skyfy GmbH, Auhofstraße 9a, 63741 Aschaffenburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg unter HRB 16299, vertreten durch den Geschäftsführer Ayhan Bulut (nachfolgend „Anbieter"), und dem jeweiligen Kunden (nachfolgend „Kunde").
(2) Der Dienst richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, an juristische Personen des öffentlichen Rechts und an öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Er richtet sich nicht an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB. Mit der Registrierung bestätigt der Kunde, in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu handeln.
(3) Es gelten ausschließlich diese AGB. Entgegenstehende, abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu. Dies gilt auch dann, wenn der Anbieter in Kenntnis solcher Bedingungen die Leistung vorbehaltlos erbringt.
(4) „Werbeplattformen" sind vom Kunden angebundene Dritt-Systeme zur Messung/Optimierung von Werbung (z. B. Meta Conversions API, Google Ads, Google Analytics 4, Adcell). „Endnutzer" sind die Besucher der Websites des Kunden.
§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungsbeschreibung
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden über das Internet eine Software zur Erhebung, Messung, Attribution und Deduplizierung von Website- und Conversion-Ereignissen sowie zur serverseitigen Weiterleitung von Conversions an vom Kunden konfigurierte Werbeplattformen zur Verfügung (Software as a Service).
(2) Der konkrete Funktions- und Leistungsumfang richtet sich nach dem vom Kunden gebuchten Tarif und der jeweils gültigen Leistungs-/Tarifbeschreibung (nachfolgend „Leistungsbeschreibung"). Die Leistungsbeschreibung mit den sitzungsbasierten Tarifstaffeln (Free, Starter, Growth und Agency sowie Enterprise auf Anfrage) und dem Funktionsumfang je Tarif wird dem Kunden im Bestellprozess bzw. auf der veröffentlichten Preisseite (skyfy.me/pricing) zugänglich gemacht und ist Bestandteil des Vertrags.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, den Dienst weiterzuentwickeln, zu aktualisieren und anzupassen, insbesondere zur Verbesserung, an geänderte technische Rahmenbedingungen der Werbeplattformen oder aus Sicherheits- und Rechtsgründen, sofern der vertraglich geschuldete Kernnutzen erhalten bleibt und der Kunde hierdurch nicht unangemessen benachteiligt wird.
(4) Keine Erfolgsgarantie. Der Anbieter schuldet die Bereitstellung der Software und ihrer Funktionen, nicht einen bestimmten Werbe-, Attributions- oder Umsatzerfolg und keine bestimmte Match-, Dedup- oder Zustellquote der Werbeplattformen. Datenqualität, Attribution und Weiterleitungsergebnisse hängen maßgeblich von Faktoren außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters ab, insbesondere von der Einwilligung und dem Verhalten der Endnutzer, den Schnittstellen und Richtlinien der Werbeplattformen sowie der Konfiguration durch den Kunden.
§ 3 Registrierung, Konto und Nutzungsrecht
(1) Die Nutzung setzt die Einrichtung eines Kontos voraus. Der Kunde macht die dabei abgefragten Angaben vollständig und wahrheitsgemäß und hält sie aktuell.
(2) Der Kunde hält seine Zugangsdaten geheim, schützt sie vor dem Zugriff Dritter und ist für sämtliche Aktivitäten unter seinem Konto verantwortlich. Bei Verdacht auf Missbrauch informiert der Kunde den Anbieter unverzüglich.
(3) Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer des Vertrags ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht ein, den Dienst im vertraglich vereinbarten Umfang für eigene geschäftliche Zwecke zu nutzen. Weitergehende Rechte, insbesondere an der Software selbst, werden nicht eingeräumt.
§ 4 Pflichten des Kunden, Datenschutz und Rechtmäßigkeit des Einsatzes
(1) Der Kunde ist für die Rechtmäßigkeit der von ihm veranlassten Datenverarbeitung datenschutzrechtlich verantwortlich (Art. 4 Nr. 7 DSGVO). Er ist insbesondere selbst dafür verantwortlich, die nach § 25 TDDDG und Art. 6 DSGVO erforderlichen Einwilligungen seiner Endnutzer einzuholen und zu dokumentieren, bevor Marketing-Daten erhoben oder an Werbeplattformen weitergeleitet werden, sowie die Verarbeitung in seiner eigenen Datenschutzerklärung transparent darzustellen.
(2) Zwischen den Parteien gilt ergänzend der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO, den der Anbieter dem Kunden vor der produktiven Nutzung zur Annahme bereitstellt und der in datenschutzrechtlichen Fragen Vorrang vor diesen AGB hat. Der Kunde ist verpflichtet, den AVV vor einer Verarbeitung personenbezogener Endnutzerdaten abzuschließen.
(3) Der Kunde bindet den Tracking-Pixel bzw. die Integration ausschließlich auf eigenen oder ihm rechtlich zustehenden Domains ein und stellt sicher, dass er zur Anbindung der jeweiligen Werbekonten (z. B. Meta, Google) berechtigt ist.
(4) Der Kunde trägt dafür Sorge, dass über den Dienst keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9 DSGVO) und keine Daten, für deren Verarbeitung ihm die Berechtigung fehlt, verarbeitet werden.
(5) Der Kunde nutzt den Dienst nicht missbräuchlich. Untersagt sind insbesondere Manipulation von Messwerten, Betrug (Fraud), Umgehung von Sicherheits- oder Nutzungsbeschränkungen, rechtswidrige Inhalte sowie jede Nutzung, die geeignet ist, den Betrieb oder die Sicherheit des Dienstes oder Dritter zu beeinträchtigen.
(6) Verstößt der Kunde schuldhaft gegen die Pflichten dieses Paragraphen und wird der Anbieter deshalb von Dritten (einschließlich Behörden oder betroffenen Personen) in Anspruch genommen, stellt der Kunde den Anbieter auf erstes Anfordern von diesen Ansprüchen sowie den angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung frei, soweit der Kunde die Inanspruchnahme zu vertreten hat.
§ 5 Verfügbarkeit und Wartung
(1) Der Anbieter ist um eine hohe Verfügbarkeit des Dienstes bemüht. Eine bestimmte Verfügbarkeit wird nicht zugesichert, soweit nicht im gebuchten Tarif ausdrücklich eine gesonderte Service-Level-Vereinbarung (SLA) getroffen ist.
(2) Wartungs- und Aktualisierungsarbeiten werden, soweit möglich, vorab angekündigt und in nutzungsarme Zeiten gelegt. Kurzfristige Wartung aus dringenden Sicherheitsgründen bleibt jederzeit zulässig.
(3) Von der Verfügbarkeit ausgenommen sind Beeinträchtigungen, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen, insbesondere Ausfälle oder Änderungen von Subunternehmern und Werbeplattform-Schnittstellen, Störungen der allgemeinen Internet-Infrastruktur, Angriffe Dritter sowie Ereignisse höherer Gewalt.
§ 6 Vergütung und Zahlungsbedingungen
(1) Die Vergütung richtet sich nach dem vom Kunden gebuchten Tarif gemäß der jeweils gültigen Leistungsbeschreibung/Preisseite. Die Tarife sind sitzungsbasiert gestaffelt (Abrechnung nach Anzahl der verarbeiteten Sessions je Abrechnungszeitraum): Free (0 €), Starter (49 €/Monat), Growth (129 €/Monat) und Agency (299 €/Monat) sowie Enterprise auf Anfrage. Als Session gilt der Besuch eines Nutzers auf einer Website des Kunden innerhalb eines Zeitfensters.
(2) Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, in Euro zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer.
(3) Die Abrechnung erfolgt je nach gewähltem Tarif monatlich oder jährlich im Voraus; bei jährlicher Zahlung sind zwei Monatsbeiträge frei (Zahlung von zehn Monaten für zwölf Monate Nutzung). Die Zahlung erfolgt gegen Rechnung; die Rechnungsstellung erfolgt über den Dienstleister Sevdesk. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.
(4) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, nach vorheriger Ankündigung und angemessener Nachfrist den Zugang zum Dienst zu sperren, bis die offenen Beträge ausgeglichen sind. Verzugszinsen und Verzugspauschale richten sich nach § 288 BGB. Weitergehende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
(5) Preisanpassung. Der Anbieter ist berechtigt, die Preise für laufende Verträge mit einer Ankündigungsfrist von mindestens sechs Wochen in Textform anzupassen. Erhöht sich der Preis, kann der Kunde den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung außerordentlich kündigen; auf dieses Kündigungsrecht wird in der Ankündigung gesondert hingewiesen.
§ 7 Vertragslaufzeit und Kündigung
(1) Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Parteien mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende des jeweiligen Abrechnungsmonats ordentlich gekündigt werden. Es besteht keine Mindestvertragslaufzeit; ein Jahrestarif läuft über die gewählten zwölf Monate.
(2) Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund für den Anbieter liegt insbesondere bei erheblichem oder wiederholtem Verstoß gegen § 4 oder bei Zahlungsverzug trotz Nachfrist vor.
(3) Kündigungen bedürfen der Textform (E-Mail genügt).
(4) Mit Wirksamwerden der Kündigung endet das Nutzungsrecht. Für die Löschung und Rückgabe personenbezogener Daten gelten die Regelungen des AVV; im Übrigen kann der Kunde seine Konto-/Konfigurationsdaten bis zum Vertragsende exportieren, soweit eine Exportfunktion bereitsteht.
§ 8 Haftung
(1) Stufe 1 - unbeschränkte Haftung. Der Anbieter haftet unbeschränkt
- bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
- bei arglistig verschwiegenen Mängeln,
- bei der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
- im Umfang einer vom Anbieter übernommenen Garantie oder eines Beschaffungsrisikos,
- sowie nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere dem Produkthaftungsgesetz.
(2) Stufe 2 - Kardinalpflichten bei einfacher Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(3) Stufe 3 - Ausschluss im Übrigen. Eine weitergehende Haftung des Anbieters ist ausgeschlossen. Insbesondere haftet der Anbieter bei einfacher Fahrlässigkeit nicht für die Verletzung nicht wesentlicher Vertragspflichten und nicht für mittelbare Schäden, Mangelfolgeschäden oder entgangenen Gewinn, soweit nicht Absatz 1 eingreift.
(4) Datenverlust. Die Haftung für den Verlust von Daten ist im Rahmen der Absätze 1 bis 3 auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Kunden eingetreten wäre. Der Kunde bleibt für die Sicherung der ihm überlassenen bzw. über eine bereitgestellte Exportfunktion exportierbaren Daten selbst verantwortlich.
(5) Soweit der Anbieter nach Absatz 2 (Kardinalpflicht, einfache Fahrlässigkeit) haftet, kann die Haftung je Schadensfall zusätzlich auf einen Höchstbetrag begrenzt werden. Ein etwaiger Höchstbetrag darf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden nicht unterschreiten; andernfalls entfällt die Begrenzung. Absatz 1 (unbeschränkte Haftung) bleibt von jeder Begrenzung unberührt.
(6) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüsse gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und sonstigen Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(7) Die Haftung nach Art. 82 DSGVO gegenüber betroffenen Personen bleibt hiervon unberührt und wird durch diese AGB nicht abbedungen. Das Innenverhältnis (Regress) zwischen den Parteien richtet sich nach dem AVV und den vorstehenden Absätzen.
(8) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.
§ 9 Datenschutz-Verweis und Auftragsverarbeitung
(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Endnutzer des Kunden ausschließlich als Auftragsverarbeiter nach Maßgabe des AVV. Die Verarbeitung im Verhältnis Anbieter zum Kunden (Konto-, Vertrags- und Abrechnungsdaten) richtet sich nach der Datenschutzerklärung des Anbieters.
(2) Der Anbieter bietet dem Kunden den Abschluss eines AVV nach Art. 28 DSGVO an und stellt eine Liste der eingesetzten Subunternehmer bereit. Der Kunde ist verpflichtet, vor einer produktiven Verarbeitung personenbezogener Endnutzerdaten den AVV abzuschließen (§ 4 Abs. 2).
§ 10 Änderungen dieser AGB
(1) Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, soweit dies aus triftigem Grund erforderlich ist - insbesondere wegen geänderter Rechtslage oder höchstrichterlicher Rechtsprechung, geänderter technischer, betrieblicher oder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, geänderter Anforderungen der angebundenen Werbeplattformen oder zur Einführung neuer Funktionen - und der Kunde hierdurch nicht unangemessen benachteiligt wird. Das die Hauptleistungspflichten oder das Preis-Leistungs-Verhältnis prägende Vertragsgefüge (insbesondere Art und Umfang der geschuldeten Kernleistung sowie die Vergütung) kann auf diesem Weg nicht zum Nachteil des Kunden geändert werden; hierfür gelten Absatz 3 (aktive Zustimmung) bzw. die gesonderten Regelungen zur Vergütung (§ 6 Abs. 5).
(2) Unwesentliche Änderungen - insbesondere Klarstellungen, redaktionelle Anpassungen, für den Kunden ausschließlich vorteilhafte Änderungen sowie Anpassungen, die den Anbieter zur Erfüllung zwingender rechtlicher Vorgaben verpflichten und die Rechte des Kunden nicht spürbar einschränken - teilt der Anbieter dem Kunden mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform mit. Widerspricht der Kunde nicht bis zum Wirksamwerden in Textform, gelten diese unwesentlichen Änderungen als angenommen. Auf die Bedeutung des Schweigens und auf das Widerspruchsrecht weist der Anbieter in der Mitteilung gesondert und deutlich hervorgehoben hin. Widerspricht der Kunde fristgerecht, gilt der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen fort; beide Parteien können den Vertrag in diesem Fall zum nächsten zulässigen Termin ordentlich kündigen.
(3) Wesentliche Änderungen dieser AGB - d. h. alle Änderungen, die über Absatz 2 hinausgehen und die Rechte oder Pflichten des Kunden nicht nur unerheblich berühren - werden dem Kunden mindestens sechs Wochen vor dem geplanten Wirksamwerden in Textform angekündigt und bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des Kunden (aktive Erklärung in Textform oder aktive Bestätigung im Dienst). Erteilt der Kunde die Zustimmung nicht, gilt der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen fort. Ist dem Anbieter die Fortführung zu den bisherigen Bedingungen aus dem triftigen Grund nach Absatz 1 nicht zumutbar, kann der Anbieter den Vertrag mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende ordentlich kündigen; hierauf weist er in der Änderungsankündigung hin. Ein Schweigen des Kunden gilt bei wesentlichen Änderungen nicht als Zustimmung.
(4) Die vorstehenden Absätze lassen das Recht zur außerordentlichen Kündigung (§ 7 Abs. 2) sowie die gesonderten Regelungen zur Preisanpassung (§ 6 Abs. 5) unberührt.
§ 11 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist, soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, der Sitz des Anbieters (Aschaffenburg). Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.
(3) Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Formerfordernisses.
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.